Von Tumor in den Lymphknoten geheilt
Mein Name ist Luigi Ceddia und ich möchte Ihnen berichten, was ich schon in meinem Leben mit Gott an Wundern erleben durfte. Gemäß medizinischer Indikation dürfte ich heute nicht mehr leben.
Doch bei Gott ist nichts unmöglich...
Nach einer schönen und in meiner Erinnerung guten Kindheit bin ich in der Pubertät abgedriftet.
Ich habe immer wieder viel Alkohol getrunken, dazu gab es noch andere Drogen, wie Joints, Gras usw. und etliche Beziehungsgeschichten. Kurz gesagt, ich war voll drin im Schlamassel. Mein Motto damals hieß: „Lebe dein Leben und genieße den Tag!“
Mit 15 Jahren wurde mir 1989 mitgeteilt, dass ich schwerkrank sei. Ein fortgeschrittener Tumor in den Lymphknoten lautete die niederschmetternde Diagnose. Zu allem Überfluss stellten mir die behandelnden Ärzte eine schlechte Prognose auf Besserung oder gar Heilung in Aussicht. Nach einer 1jährigen Phase mit Notbestrahlung und Chemotherapie war der Tumor von der Größe eines Kinderkopfes zu Walnußgröße geschrumpft. Mein exzessives Leben ging jedoch noch 2 Jahre weiter, bis ich bei einer Nachuntersuchung 1992 die Hiobsbotschaft erhielt: Der Tumor war wieder gewachsen! In meiner Verzweiflung und Hilflosigkeit habe ich den Entschluss gefasst, keine Behandlung mehr durchführen zu lassen. Von den Medizinern habe ich mir zu dem damaligen Zeitpunkt keine Hilfe mehr versprochen. 
Mein Gedanke war: „Wenn es einen Gott geben sollte, dann sollte Er gefälligst was tun.“
Im November 1993 wurde ich ins Krankenhaus zwangseingeliefert, die Therapie hatte keinen Erfolg. Daher landete ich unter dem Messer, wo mir in einer 7-8stündigen OP der Brustkasten geöffnet und ein Teil der Lunge weggeschnitten wurde. Ein künstlicher Herzbeutel kam noch dazu. Kurz und gut, die OP war erfolgreich, jedoch 5 % des Tumorgewebes waren noch an der Luftröhre inoperabel vorhanden.
So schrie ich als 20jähriger allein auf einer Wiese in meiner Not zu Gott, an den ich zwar immer schon geglaubt hatte, doch nicht in Form einer wirklichen persönlichen Beziehung. Als Resultat meines Schreiens passierte erst mal nichts, nur dass ich deprimiert Heim ging. Innerhalb von 24 Stunden bekam ich den Telefonanruf einer Tante meines Kumpels, die mich kannte.  Sie ist eine begeisterte Christin und teilte mir mit, dass sie dringend mit mir persönlich reden müsse. Sie hätte gerade beim Putzen für mich gebetet und spürte den innerlichen Drang mir zu sagen:
„Jesus hat deinen Schrei gehört und Er liebt Dich!“ .....
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